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FRAGEN ZUR FUE-TECHNIK

FUE ist eine nahtlose, schmerzfreie Methode ohne Narbenbildung, die das tägliche Leben nicht beeinträchtigt. Mit richtiger Vorbereitung und korrekter Technik führt sie zu ausgezeichneten Ergebnissen.

Die FUE – Technik ist nahtlos und hinterlässt im Nackenbereich keine streifenförmigen Narben. Nach Entnahme der Grafts erfolgt eine rasche Heilung, es entsteht kein lang anhaltendes Taubheitsgefühl. Mit dieser Methode können aus anderen Teilen des Körpers Haare entnommen werden. Die transplantierten Haare sind dicht und sehen echt aus.

Die ganze Behandlung gilt als schmerzarme Transplantation. Man verwendet Lokalanästhesie. Blockanästhesie wird nur punktweise angewendet und damit das Nervensystem des Donorbereichs blockiert. Bei der Lokalanästhesie verspürt der Patient nur ein leichtes Brennen. Darüber hinaus empfindet der Patient keine Schmerzen.

Die Dauer ist abhängig von der Anzahlt der Implantate. 2500 – 3000 Grafts dauern 6 – 7 Stunden.

Zuerst werden die Haare im Donorbereich bis auf 1 mm Länge gekürzt. Mit einem kleinen chirurgischen Spezialgerät mit Nadeln (Durchmesser 0,6 – 0,7 mm), dem Mikromotor, entfernt man die Haarfollikel. (Kleinere Nadeln könnten die Haarfollikel beschädigen). Die entfernten Follikel werden getrennt und gezählt. Im Implantationsbereich werden der natürlichen Haarrichtung entsprechend Kanäle geöffnet und die entnommenen Follikel eingesetzt.

Bei der Entfernung darf man Haar und Follikel nicht beschädigen. Die Follikel muss man bis zum Einsetzen unter Spezialbedingungen aufbewahren. Man muss beim Implantat auf die Richtung achten. Nach der Implantation muss man die Anweisungen des Arztes befolgen.

In der normalen Haardichte pro cm² 50- 70 Follikeleinheiten. Jede Einheit besteht aus 1–4 Haarwurzeln. Um im Graft-Entnahmebereich kahle Stellen zu vermeiden, entnimmt man nur 25% der Follikel. Um den Haaransatz abzugrenzen, setzt man pro cm² 70 einzelne Follikeleinheiten, in den anderen Bereich pro cm² 35-50 doppelte Follikeleinheiten. Je nach Haarstärke muss man manchmal bis zu 65 Follikeleinheiten einsetzen. Bei größeren Stellen kann die Graftanzahl pro cm² auch abnehmen.

Ein erfahrenes Team kann je nach Haardichte im Donorbereich (Nacken) in einer Sitzung bis 5000 Grafts (ca. 10-12000 Haare) einsetzen.

Nach fachgerechter Implantation bemerkt man sogar nach 2 – 3 Sitzungen und einer Haarlänge von 4- 5 cm  im Nacken keinen bemerkenswerten Haarverlust. Es entsteht eine gleichmäßige Haardichte.

FRAGEN ZUR
FUE-TECHNIK

FUE ist eine nahtlose, schmerzfreie Methode ohne Narbenbildung, die das tägliche Leben nicht beeinträchtigt. Mit richtiger Vorbereitung und korrekter Technik führt sie zu ausgezeichneten Ergebnissen.

Die FUE – Technik ist nahtlos und hinterlässt im Nackenbereich keine streifenförmigen Narben. Nach Entnahme der Grafts erfolgt eine rasche Heilung, es entsteht kein lang anhaltendes Taubheitsgefühl. Mit dieser Methode können aus anderen Teilen des Körpers Haare entnommen werden. Die transplantierten Haare sind dicht und sehen echt aus.

Die ganze Behandlung gilt als schmerzarme Transplantation. Man verwendet Lokalanästhesie. Blockanästhesie wird nur punktweise angewendet und damit das Nervensystem des Donorbereichs blockiert. Bei der Lokalanästhesie verspürt der Patient nur ein leichtes Brennen. Darüber hinaus empfindet der Patient keine Schmerzen.

Die Dauer ist abhängig von der Anzahlt der Implantate. 2500 – 3000 Grafts dauern 6 – 7 Stunden.

Zuerst werden die Haare im Donorbereich bis auf 1 mm Länge gekürzt. Mit einem kleinen chirurgischen Spezialgerät mit Nadeln (Durchmesser 0,6 – 0,7 mm), dem Mikromotor, entfernt man die Haarfollikel. (Kleinere Nadeln könnten die Haarfollikel beschädigen). Die entfernten Follikel werden getrennt und gezählt. Im Implantationsbereich werden der natürlichen Haarrichtung entsprechend Kanäle geöffnet und die entnommenen Follikel eingesetzt.

Bei der Entfernung darf man Haar und Follikel nicht beschädigen. Die Follikel muss man bis zum Einsetzen unter Spezialbedingungen aufbewahren. Man muss beim Implantat auf die Richtung achten. Nach der Implantation muss man die Anweisungen des Arztes befolgen.

In der normalen Haardichte pro cm² 50- 70 Follikeleinheiten. Jede Einheit besteht aus 1–4 Haarwurzeln. Um im Graft-Entnahmebereich kahle Stellen zu vermeiden, entnimmt man nur 25% der Follikel. Um den Haaransatz abzugrenzen, setzt man pro cm² 70 einzelne Follikeleinheiten, in den anderen Bereich pro cm² 35-50 doppelte Follikeleinheiten. Je nach Haarstärke muss man manchmal bis zu 65 Follikeleinheiten einsetzen. Bei größeren Stellen kann die Graftanzahl pro cm² auch abnehmen.

Ein erfahrenes Team kann je nach Haardichte im Donorbereich (Nacken) in einer Sitzung bis 5000 Grafts (ca. 10-12000 Haare) einsetzen.

Nach fachgerechter Implantation bemerkt man sogar nach 2 – 3 Sitzungen und einer Haarlänge von 4- 5 cm  im Nacken keinen bemerkenswerten Haarverlust. Es entsteht eine gleichmäßige Haardichte.

ALLGEMEINE FRAGEN

Theoretisch ja, das Transplantat würde problemlos einwachsen, da es aus dem eigenen Körper stammt. Man sollte sich hier sehr umfassend beraten lassen. Die Körperbehaarung ist von anderer Beschaffenheit als die Kopfbehaarung (anderes Wachstum, andere Struktur etc.). Auch sind bei der Körperbehaarung die Abstände zwischen den einzelnen Haaren sehr groß, man müsste für wenige Wurzeln sehr große Hautareale abernten.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Haarwurzeln ihre genetische Programmierung an den neuen „Standort“ mit übernehmen. Das bedeutet, dass die umversetzten Wurzeln lebenslanges Haarwachstum zeigen werden. Die Einschätzung des „sicheren“ Entnahmebereichs (und damit die Gewissheit, dass wirklich nur mit Haarwurzeln gearbeitet wird, die dauerhaft vom Haarausfall verschont sind) gehört unbedingt in die Hand eines erfahrenen und seriösen Spezialisten, der sich ausschließlich oder zumindest überwiegend mit Eigenhaarverpflanzung beschäftigt.

Unter Haarimplantation versteht man das Einsetzen von Kunsthaaren, meist aus medizinischem Nahtmaterial , welches dem eigenen Haar äußerst echt nachempfunden wurde.

Die Transplantation kann im Alter von 20 bis 70 Jahren durchgeführt werden. Voraussetzung ist ein guter Allgemeinzustand. Bei jungen Patienten muss die Transplantation gut vorbereitet und zur Erhaltung der Haare eine wirksame Zusatztherapie durchgeführt werden. Darüber hinaus sollte ein erfahrener Operateur für die Zukunft planen und mit dem Spenderbereich verantwortungsvoll umgehen, damit für die Zukunft ein weiteres Auffüllen möglich ist.

Alter, Größe der kahlen Stelle, Haardichte im Donarbereich (Hinterkopf, Seiten).

Der vordere Haaransatz muss abgegrenzt und die Haardichte muss dem neuesten Stand der Technik entsprechend sein. Der Originalhaarwinkel und die Richtung der Haare müssen erhalten bleiben. Um ein natürliches Aussehen zu erreichen, muss der Haarwinkel für das Implantat 35 – 40 Grad aufweisen.

Bei totalem Haarausfall im Kopfbereich oder bei sehr dünn behaarten Zonen kann implantiert werden. Von dünner Behaarung spricht man, wenn die Dichte des Haares – im Gegensatz zum Normalhaar mit einer Dichte von ca. 100 Mikron – auf 20 – 25 Mikron sinkt. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach der Hamiltonskala: Bei Männern 6 Phasen (A-F), Phase A-B-C = eine Sitzung; Phase D-E-F = zwei Sitzungen.

Es können Pausen gemacht werden. Der Patient kann sogar fernsehen oder lesen.

ALLGEMEINE FRAGEN

Theoretisch ja, das Transplantat würde problemlos einwachsen, da es aus dem eigenen Körper stammt. Man sollte sich hier sehr umfassend beraten lassen. Die Körperbehaarung ist von anderer Beschaffenheit als die Kopfbehaarung (anderes Wachstum, andere Struktur etc.). Auch sind bei der Körperbehaarung die Abstände zwischen den einzelnen Haaren sehr groß, man müsste für wenige Wurzeln sehr große Hautareale abernten.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Haarwurzeln ihre genetische Programmierung an den neuen „Standort“ mit übernehmen. Das bedeutet, dass die umversetzten Wurzeln lebenslanges Haarwachstum zeigen werden. Die Einschätzung des „sicheren“ Entnahmebereichs (und damit die Gewissheit, dass wirklich nur mit Haarwurzeln gearbeitet wird, die dauerhaft vom Haarausfall verschont sind) gehört unbedingt in die Hand eines erfahrenen und seriösen Spezialisten, der sich ausschließlich oder zumindest überwiegend mit Eigenhaarverpflanzung beschäftigt.

Unter Haarimplantation versteht man das Einsetzen von Kunsthaaren, meist aus medizinischem Nahtmaterial , welches dem eigenen Haar äußerst echt nachempfunden wurde.

Die Transplantation kann im Alter von 20 bis 70 Jahren durchgeführt werden. Voraussetzung ist ein guter Allgemeinzustand. Bei jungen Patienten muss die Transplantation gut vorbereitet und zur Erhaltung der Haare eine wirksame Zusatztherapie durchgeführt werden. Darüber hinaus sollte ein erfahrener Operateur für die Zukunft planen und mit dem Spenderbereich verantwortungsvoll umgehen, damit für die Zukunft ein weiteres Auffüllen möglich ist.

Alter, Größe der kahlen Stelle, Haardichte im Donarbereich (Hinterkopf, Seiten).

Der vordere Haaransatz muss abgegrenzt und die Haardichte muss dem neuesten Stand der Technik entsprechend sein. Der Originalhaarwinkel und die Richtung der Haare müssen erhalten bleiben. Um ein natürliches Aussehen zu erreichen, muss der Haarwinkel für das Implantat 35 – 40 Grad aufweisen.

Bei totalem Haarausfall im Kopfbereich oder bei sehr dünn behaarten Zonen kann implantiert werden. Von dünner Behaarung spricht man, wenn die Dichte des Haares – im Gegensatz zum Normalhaar mit einer Dichte von ca. 100 Mikron – auf 20 – 25 Mikron sinkt. Die Anzahl der Sitzungen richtet sich nach der Hamiltonskala: Bei Männern 6 Phasen (A-F), Phase A-B-C = eine Sitzung; Phase D-E-F = zwei Sitzungen.

Es können Pausen gemacht werden. Der Patient kann sogar fernsehen oder lesen.

POST-OP FRAGEN

Beim erblich bedingten Haarausfall stellen die Wurzeln an manchen Stellen des Kopfes im Laufe der Jahre ihre Tätigkeit ein. Die Wurzeln des Haarkranzes sind davon jedoch nicht betroffen. Da aber die Information „verkümmern“ oder „lebenslang Haare produzieren“ in jeder Wurzel individuell verankert und unabhängig von der Empfängerstelle ist, ist das lebenslange Haarwachstum an der Empfängerstelle sichergestellt (sofern die Wurzeln aus dem „sicheren“ Bereich des Haarkranzes stammen).

Aus medizinischer Sicht werden keine „Haare“ verpflanzt, sondern „haarwurzeltragende Hautteile“. Da es sich um körpereigenes Gewebe handelt, wird es auch nicht abgestoßen, sondern immer akzeptiert und durch das Anwachsen wieder fester Bestandteil der Haut. Das Risiko, dass ein Transplantat ausfällt oder keine Haare produziert, ist bei Einhaltung der unmittelbar nach der Behandlung gebotenen Vorsichtsmaßnahmen äußerst gering.

Es entstehen im Donor- und Implantationsbereich Krusten, die nach 8-9 Tagen abfallen. Es kommt zu keiner sichtbaren Narbenbildung.

Für die erste Nacht wird ein schmaler Verband zum Schutz der Entnahmestelle angelegt. Diesen können Sie am nächsten Tag einfach und selbstständig entfernen. Wir zeigen dem Patienten, wie er den täglichen Waschvorgang in den darauffolgenden 2 Wochen vornehmen muss. Zuerst erfolgt die Behandlung mit einer Lotion, die man 60 Minuten einwirken lässt. Dann werden die Haare mit einem Spezialhaarwaschmittel gewaschen. Außerdem wird der Patient auf Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen. Pflegeprodukte und schriftliche Anweisungen erhalten Sie von uns.

Die eingesetzten Haare fallen nach 2 – 3 Wochen vorübergehend aus. 40 – 70 % der eingesetzten Haare fallen nach 1 – 2 Monaten aus.

Sie beginnen 2 – 3 Monate nach der Transplantation zu wachsen. Nach 6 – 10 Monaten zeigt sich der gewünschte Erfolg.

Die eingesetzten Haare sind bleibend, da sie aus dem hinteren Kopfbereich kommen. Diese Haare neigen – genetisch bedingt – nicht zum Ausfall und wachsen ihr Leben lang.

Sie bekommen für 2 Tage einen schmalen Kopfverband , der im Wesentlichen den Entnahmebereich schützen soll. Diesen entfernen Sie selbstständig nach 2 Tagen und beginnen mit der Kopfhautpflege.
Wir geben Ihnen eine Lotion und ein Shampoo mit. Bitte tragen Sie die Lotion vorsichtig auf und lassen diese 30 Min einwirken. Danach vorsichtig Shampoo auftupfen und zusammen mit der Lotion abspülen. Nach etwa 7 Tagen sollten sich die kleinen Krüstchen gelöst haben. Sollten einige davon hartnäckig verbleiben, kaufen Sie sich eine Babyhaarbürste und reiben vorsichtig unter der Dusche über die verbliebenen Krusten.
Cappy tragen Sie bitte nach 3- 4 Tagen so, daß es nicht auf den Transplantaten sondern auf der Stirn aufliegt.
Sonnenbrand ist unbedingt in den ersten 2 Monaten zu vermeiden.
Aktiver Sport mit Belastung nach 4 Wochen.
Sollten Sie in unsicher sein, so rufen Sie uns einfach an. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

POST-OP FRAGEN

Beim erblich bedingten Haarausfall stellen die Wurzeln an manchen Stellen des Kopfes im Laufe der Jahre ihre Tätigkeit ein. Die Wurzeln des Haarkranzes sind davon jedoch nicht betroffen. Da aber die Information „verkümmern“ oder „lebenslang Haare produzieren“ in jeder Wurzel individuell verankert und unabhängig von der Empfängerstelle ist, ist das lebenslange Haarwachstum an der Empfängerstelle sichergestellt (sofern die Wurzeln aus dem „sicheren“ Bereich des Haarkranzes stammen).

Aus medizinischer Sicht werden keine „Haare“ verpflanzt, sondern „haarwurzeltragende Hautteile“. Da es sich um körpereigenes Gewebe handelt, wird es auch nicht abgestoßen, sondern immer akzeptiert und durch das Anwachsen wieder fester Bestandteil der Haut. Das Risiko, dass ein Transplantat ausfällt oder keine Haare produziert, ist bei Einhaltung der unmittelbar nach der Behandlung gebotenen Vorsichtsmaßnahmen äußerst gering.

Es entstehen im Donor- und Implantationsbereich Krusten, die nach 8-9 Tagen abfallen. Es kommt zu keiner sichtbaren Narbenbildung.

Für die erste Nacht wird ein schmaler Verband zum Schutz der Entnahmestelle angelegt. Diesen können Sie am nächsten Tag einfach und selbstständig entfernen. Wir zeigen dem Patienten, wie er den täglichen Waschvorgang in den darauffolgenden 2 Wochen vornehmen muss. Zuerst erfolgt die Behandlung mit einer Lotion, die man 60 Minuten einwirken lässt. Dann werden die Haare mit einem Spezialhaarwaschmittel gewaschen. Außerdem wird der Patient auf Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen. Pflegeprodukte und schriftliche Anweisungen erhalten Sie von uns.

Die eingesetzten Haare fallen nach 2 – 3 Wochen vorübergehend aus. 40 – 70 % der eingesetzten Haare fallen nach 1 – 2 Monaten aus.

Sie beginnen 2 – 3 Monate nach der Transplantation zu wachsen. Nach 6 – 10 Monaten zeigt sich der gewünschte Erfolg.

Die eingesetzten Haare sind bleibend, da sie aus dem hinteren Kopfbereich kommen. Diese Haare neigen – genetisch bedingt – nicht zum Ausfall und wachsen ihr Leben lang.

Sie bekommen für 2 Tage einen schmalen Kopfverband , der im Wesentlichen den Entnahmebereich schützen soll. Diesen entfernen Sie selbstständig nach 2 Tagen und beginnen mit der Kopfhautpflege.
Wir geben Ihnen eine Lotion und ein Shampoo mit. Bitte tragen Sie die Lotion vorsichtig auf und lassen diese 30 Min einwirken. Danach vorsichtig Shampoo auftupfen und zusammen mit der Lotion abspülen. Nach etwa 7 Tagen sollten sich die kleinen Krüstchen gelöst haben. Sollten einige davon hartnäckig verbleiben, kaufen Sie sich eine Babyhaarbürste und reiben vorsichtig unter der Dusche über die verbliebenen Krusten.
Cappy tragen Sie bitte nach 3- 4 Tagen so, daß es nicht auf den Transplantaten sondern auf der Stirn aufliegt.
Sonnenbrand ist unbedingt in den ersten 2 Monaten zu vermeiden.
Aktiver Sport mit Belastung nach 4 Wochen.
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Bitte nutzen Sie dieses Formular um spezifische Informationen zu erhalten – täglich auch an Sonn- und Feiertagen innerhalb 1 Stunde.

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